| Texte original | Traduction |
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Ich werde in die Tannen gehn, Dahin wo ich sie zuletzt gesehn Doch der Abend wirft ein Tuch aufs Land Und auf die Wege hinterm Waldesrand Und der Wald er steht so schwarz und leer Weh mir oh weh Und die Vögel singen nicht mehr (Refrain): Ohne dich kann ich nicht sein Ohne dich Mit dir bin ich auch allein Ohne dich Ohne dich zähl ich die Stunden Ohne dich Mit dir stehen die Sekunden Lohnen nicht Auf den Ästen in den Gräben Ist es nun still und ohne Leben Und das Atmen fällt mir ach so schwer Weh mir oh weh Und die Vögel singen nicht mehr (Refrain) Und das Atmen fällt mir ach so schwer Weh mir oh weh Und die Vögel singen nicht mehr (Refrain) |
Je vais aller sous les sapins, là où je l'ai vu, en dernier lieu ; Mais le soir a jeté un tissu sur le pays et sur les sentiers, derrière la lisière de la forêt , et la forêt se dresse si noire et vide Pauvre de moi! malheur! et les oiseaux ne chantent plus Sans toi, je ne peux pas être Sans toi Avec toi je suis seul aussi Sans toi Sans toi je compte les heures sans toi Avec toi les secondes N'en valent pas la peine Sous les brindilles, dans les fossés, C'est maintenant silencieux et sans vie Et la respiration m'est, ah! si difficile! Pauvre de moi! malheur! Et les oiseaux ne chantent plus (refrain) Et la respiration m'est, ah! si difficile! Pauvre de moi! Malheur! Et les oiseaux ne chantent plus (refrain) |